Dienstag, 24. November 2015

Noch nie war es so einfach Gutes zu tun.

Wer Gutes tun will, muss nicht mehr weit reisen, um Menschen zu finden, die etwas brauchen. Zum Beispiel die Frau, die aus der Mongolei kommt und mit ihrer dreijährigen Tochter in einem Haus in einem Dorf untergebracht ist, in einer Wohnung zusammen mit anderen Frauen aus der Mongolei, und auf derselben Etage mit weiteren Frauen von überallher. Wenn das Kind zum Kinderarzt muss, braucht die Frau eine Fahrmöglichkeit, denn der Kinderarzt ist fünf Kilometer weit weg.
Oder eine andere Frau mit einem viermonatigen Baby, die übermorgen zur Meldestelle muss, die ebenfalls eine Fahrmöglichkeit braucht, weil das Baby anfällig ist und noch nicht fit genug für eine mehrstündige Reise mit dem Bus und mehrmaligem Umsteigen.
Ich habe jetzt den Fahrdienst entdeckt, als eine gute Möglichkeit, Gutes zu tun.

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